
Markus Guggemos erläutert Gründe für Karriereende
Deggendorf Fire hat mit Thomas Vogl seinen ersten Neuzugang vorgestellt. Der 35jährige Abwehrroutinier kommt von den Passau Black Hawks donauaufwärts und soll die Stelle von Markus Guggemos, der bekanntlich seine Karriere beendet, in der Verteidigung einnehmen.

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Verteidiger bleiben in Deggendorf
Mit Benjamin Frank und Stephan Hackl haben zwei Verteidiger ihre Verträge beim Oberligisten Deggendorf Fire verlängert. „Wir werden rund 80 Prozent des letztjährigen Kaders wieder sehen“, betont der neue Cheftrainer Rudi Sternkopf.

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Erste Oberligastation für 45-Jährigen
Rudi Sternkopf wird in der kommenden Saison Trainer beim Oberligisten Deggendorf Fire. Der 45-Jährige hat einen Jahresvertrag unterschrieben. Deggendorf ist die erste Oberligastation des Übungsleiters, der zuvor in der Bayernliga für den TEV Miesbach, den TSV Peißenberg und die Erding Gladiators verantwortlich war.

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Vom EV Regensburg wechselt mit sofortiger Wirkung Verteidiger Benjamin Frank zu Deggendorf Fire. Da die Vorstandschaft um Manfred Heidel die Passformalitäten mit dem DEB schnell klären konnte, ist Benjamin bereits heute gegen seinen ehemaligen Club spielberechtigt.

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Am Dienstagabend teilte Johannes Saßmannshausen den Verantwortlichen von Deggendorf Fire mit, das er seine Karriere aufgrund seiner schweren Hüftverletzung nicht mehr fortsetzen kann. Er steht somit auch für den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung.

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Verteidiger geht in dritte Saison in Deggendorf
Deggendorf Fire kann auch in der kommenden Saison auf die Dienste von Verteidiger Markus Guggemos bauen. Guggemos verfügt als ehemaliger U20-Nationalspieler über langjährige Erfahrung im deutschen Spitzeneishockey. In der DEL war er für Kassel und Wolfsburg und in der 2. Liga für Wolfsburg, Essen und Dresden auf dem Eis.

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Alexander Klostereit und Artur Groß bleiben
Angreifer Alexander Klostereit und Schlussmann Artur Groß stehen in der kommenden Oberliga-Saison im Kader von Deggendorf Fire. Klostereit geht bereits in seine vierte Saison für Fire, Groß kehrt nach einem Jahr Pause zurück. Keine neuen Verträge gibt es für Michael Fendt und Vincenz Hähnel, die den Club verlassen.

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Andrew Schembri kommt aus Dortmund
Mit dem 28-jährigen Kanadier Andrew Schembri hat Süd-Oberligist Deggendorf Fire die erste Kontingentstelle besetzt. Schembri begann die abgelaufene Saison in Zoetermeer in den Niederlanden, wo er in 14 Spielen 12 Tore und 13 Vorlagen verbuchte. Im Dezember folgte der Wechsel zum EHC Dortmund, für den er in 32 Spielen 16 Tore und 32 Assists zum Gewinn der West-Meisterschaft beisteuerte.

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